Klare Gedanken
Ohne Schranken
Klares Licht
Zuversicht
Reines Herz
Kein Schmerz
Reine Luft
Der schönste Duft
Klare Gedanken
Ohne Schranken
Klares Licht
Zuversicht
Reines Herz
Kein Schmerz
Reine Luft
Der schönste Duft
Alle Welt
Sie ist bereit
für diese Zeit
Stimmungen tun sich kund
Wünsche kommen
nicht nur
aus Kinder Mund
Glitzernde Tannenbäume
Menschen haben jetzt Träume
Kerzen scheinen hell
Doch sie vergehen auch
Ganz schnell
Gutes Essen guter Wein
Das Leben es ist heut ganz fein
Duft das ganze Haus erfüllt
Der Appetit ist jetzt gestillt
Für einen Moment steht die Welt
Ganz still
Weil „Jemand“ es so will.
Herbstlaub unter den Füßen
Die Sonne spiegelt im nassen Gras
Wege führen an gelbgefärbten Bäumen vorbei
Igel rascheln im Unterholz
Erdiger Geruch durchdringt die Sinne
Würde der Morgen doch nie enden wollen.

Es steht kein Baum
In diesem Traum
Hernieder liegen sie
Aufstehen sie nie
Sturm geht übers Land
Nichts hält ihm Stand
Blätter stieben herbei
Alles geht entzwei
Liebe verweht
Alles zergeht
Hoffnung zerfließt
Wenn du doch bliebst
Duft deines Haar
Wie schön es doch war……
Gedanken nicht
verblassen,
Nie vergessen
die uns haben verlassen.
Verloren ihr Leben.
Des Lebens Glück
war ihr nicht gegeben
Vergesst nie der Toten Mahnung
Sagt später nicht
Ihr hattet keine Ahnung
Die Sonne strahlt
zeigt uns ihre Lebenskraft
Niemandem sonst
gebührt über uns
die Macht.
Die Träume der Nacht
Vergangen
Verwischt
Verweht
Die Sonne erwacht
Sehe das Licht
Etwas Neues anbricht
Sonnige Strahlen auf der Haut
Wie deine Hand darauf
Wundersame Geborgenheit –
So vertraut
Dringen wie du
Bis in mein Herz
Verbleiben dort
Gehen nimmer fort
So wohnst du dort
Halte dich
Du mein großes Glück
Jann-Bernd Webermann Juli 2019
Deine kalten Hände
Deine nassen Hände
Nach mir greifend
Über uns nur
Sterneglitzern.
Schäumend
Versuchst
Mich zur dir
Zu ziehen.
Abwartend
Stehe ich
Dir gegenüber
Dein Brüllen
Meine Ohren.
Am Morgen
Verwandelt
Liegst du
Sanftes Lächeln
Lockend flüsternd
Zu mir.
Ich gehe
Zu dir bis
Du mich ganz
Umschließt.
Mein Vertrauen
Grenzenlos
Du trägst mich
Ich gehöre
Zu dir.
Du mein Meer.
Jann-B. Webermann 02. Oktober 2017
Alles träumen
Nichts versäumen
Alles geben
Nach dem Guten streben
Alles verstehen
Auf nichts bestehen
Träum vom Morgen
Ein Tag ohne Sorgen
Sonne wärmt meine Haut
Weiß nicht wie es darunter ausschaut
Ein Strahl trifft mein Herz
Ich fühle keinen Schmerz
Jann-B. Webermann 01. November 2017
Wenn der Tag zur Ruhe geht,
Dann sind auch die Sorgen verweht.
Nebel liegt in der Luft,
Der Wald ist voller Duft.
Still wird es rundherum,
Gedanken treiben mich nicht mehr um.
Ein Vogel ruft noch spät,
Ich frag mich wie‘s ihm geht.
Das Licht entschwindet leise,
Komm mit auf die Reise.
Die Blätter fallen von den Bäumen,
Bitte, lass mich weiter träumen.
Hochdroben im tiefen Ozean
Läufst du mir entgegen
Die Füsse nach unten in den Himmel gestreckt
Ein Stern zieht unten durch die Wellen des Himmels
Traurig lachend singst du ein Gedicht
Nasser Sternenstaub in deinem tropftrockenen Haar
So tauche ich hinauf aus meinem Traum
Jetzt seh ich dich neben mir
Die Welt durch dich für mich geordnet
Alles ist klar
Alles ist wahr
Mein Herz liegt in deiner Hand
Nichts außer dich brauche ich
Nicht einmal den Verstand
Jann-B. Webermann 08. Juni 2017