Gegen die Vergangenheit
kein Widerstand mehr.
Ich treibe.
Im Strom der Gedanken –
nicht leicht,
nur leichter als zuvor.
Sie kommen,
gehen,
lassen Reste zurück.
Wünsche.
Schuld.
Dinge,
die sich nicht auflösen.
Träume –
nicht gezählt,
nur verbraucht.
Vielleicht nichts versäumt.
Vielleicht alles.
Und doch:
Ich würde wieder so gehen,
durch dieselben Risse,
dieselben Irrtümer,
dieselbe Blindheit.
Aus Trotz.
Oder weil es keinen anderen Weg gab.
Zuversicht?
Ein leiser Rest davon.
Hartnäckig.
Nichts hält.
Nichts bleibt.
Und doch –
geht nichts verloren.










