Kalt umschließt mich
der Nebel des frühen Tages.
Was ich Hoffnung nenne,
ist nur ein Ahnen.
Die Ferne schweigt.
Und doch gebe ich ihr Sinn.
Die Zukunft –
Versprechen der Sterne
oder ihr gleichgültiges Leuchten.
Ein Schleier liegt vor dem Leben.
Ich gehe hindurch,
ohne zu wissen,
ob es einen Weg gibt
oder nur mein Gehen.
Die Lieder des Lebens erklingen –
und ich singe sie,
weil Schweigen
keine Antwort ist.